BIG JAG -Tales / Joseph P. Bairds BIG Saloon Story
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Joseph P. Baird berichtet über und
seine Big Saloon –Erfahrungen: (Teil 1)
Schon lange Zeit wollte ich mir ein Liebhaberauto kaufen. Ich hatte die Vorstellung
vom Kauf eines besonderen Sportwagens. Dann konnte ich es nur knapp vermeiden,
mit meinem Alltagsauto ein "Speeding Ticket" zu bekommen und entschied,
dass wenn ich ein Liebhaberauto kaufen würde, es etwas Großes und
Stattliches sein sollte, so dass ich damit nicht in Schwierigkeiten kommen
würde. Ich schaute mir Rolls Royce an und Bentley und obwohl es hier
(US) einige zusammengehauene gibt, die ich mir leisten könnte, fand ich,
dass die Teile extrem kostspielig sind. $1000 für einen Startermotor,
$5000 für eine Welle. Und so dachte ich an die großen Jaguars.
Und die Teile sind (preislich) sehr angemessen. In einigen Fällen nicht
mehr als bei einem Alltagsauto. $90 für einen Satz Kolbenringe, $100
für einen kompletten Motor-Dichtungssatz.
Während ich mich mit diesen Autos befasste, (ich hatte nie eines gesehen),
ging ich davon aus, dass ich eine moderne Maschine einsetzen würde, in
was auch immer ich kaufen würde, weil ich mich dazu entwickelte, mich
über den unzuverlässigen Jaguar lustig zu machen. Ein Freund von
mir sagte: "Wenn Du Jaguars magst, solltest Du mit dem älteren Herrn
in meiner Stadt sprechen, er weiß alles über sie. Er hat ein Dutzend."
Deshalb besuchte ich den Herrn, und er nahm mich mit auf eine 2 Stunden-Tour
zu seinen Autos, erklärte die Geschichte und den Hintergrund von jedem,
woher sie stammten usw. Und wie er sprach und erklärte, wurde seine Liebe
zu diesen Autos erkennbar. Die meisten von ihnen würden nie wieder laufen,
aber er wusste noch alle ihre Geschichten. Er erklärte die schönen
Motoren, wie gut sie liefen und so zuverlässig. Als ich erwähnte
eine moderne Maschine einbauen zu wollen, um sie zuverlässiger zu machen,
lachte er und sagte, dass die Maschinen der beste Teil dieser Autos waren
und dass, wenn man sich um sie kümmerte, sie für immer laufen würden.
So entschied ich, daß ich die Maschine nicht austauschen würde,
wenn ich jemals ein Auto finden würde.
An diesem besonderen Nachmittag im Internet, sah ich eine Anzeige für
einen 55er Mk VII M. Er befand sich 1000 Kilometer entfernt. Zuerst musste
ich dem Sohn ein E-Mail senden und dann hatte ich die Erlaubnis mit dem Vater
zu sprechen, der das Auto besaß. Er schickte mir Abbildungen und wir
hatten lange Gespräche am Telefon.
......…to be continued............
jbaird@salsgiver.com
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